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Feldkirchen (Stadt)

Zur Person: in einer Partnerschaft, 4 Kinder
​Beruf: selbstständiger Unternehmensberater und zertifizierter Business Coach
​Hobbys: Gartenarbeit, Bücher, Musik und Schallplatten​
Funktionen: Gemeinderat Stadtgemeinde Feldkirchen, Vorstandsmitglied Sozialhilfeverband Feldkirchen, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr St. Martin, Obmann des Schulvereins am BRG-Feldkirchen​

„Feldkirchen braucht jetzt neue Ideen und mutige Entscheidungen!“  

Ich bin seit sechs Jahren Gemeinderat in Feldkirchen und weiß, dass unsere Stadt vor enormen wirtschaftlichen und finanziellen Herausforderungen steht - für einen Schuldenberg von mehr als 5 Millionen Euro wird es keine Impfung geben. Es wird nicht mehr reichen, Feldkirchen nur zu verwalten. Feldkirchen braucht jetzt jemanden der die Dinge vorantreibt. 

Als selbstständiger Unternehmensberater und zertifizierter Business-Coach bin ich es gewohnt, Herausforderungen anzunehmen und gemeinsam mit allen Beteiligten zu lösen. Durch meine bisherigen beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten – unter anderem als Fachreferent im Kärntner Landtag, Geschäftsführer, Aufsichtsrat der Kärntner Landesimmobiliengesellschaft, Vorstandsmitglied des Sozialhilfeverbandes Feldkirchen und stellvertretendes Vorstandsmitglied im Schulgemeindeverband unseres Bezirkes – habe ich jene Erfahrungen gesammelt, dies es braucht, um Feldkirchen auf einen besseren Weg in die Zukunft zu bringen.

Zur Person: in einer Beziehung, 2 Kinder
​Beruf: Projektmanager und Koordinator Tourismusregion Millstätter See – Bad Kleinkirchheim – Nockberge
​Funktionen: Naturschutzreferent beim Alpenverein Feldkirchen, Mitglied der FF Poitschach, Instruktor für Hochtouren

„Gemeinsam für mehr Umwelt- und Klimaschutz!“

Klima- und Umweltschutz. Wohl kein Thema ist für unsere Kinder und Enkelkinder von größerer Bedeutung. Es geht um nichts weniger als den Weiterbestand unseres Planeten und um eine lebenswerte Zukunft für unsere nachfolgenden Generationen. Daher habe ich mich dazu entschieden, meine berufliche Laufbahn voll und ganz unserer wunderbaren Umwelt und Natur zu widmen.

Als gelernter Forstmann bin ich derzeit in der neuen Tourismusregion Millstätter See – Bad Kleinkirchheim – Nockberge als Projektmanager und Koordinator für das Thema Mountainbike und Radfahren verantwortlich. In meiner täglichen Arbeit sehe ich das große Potenzial, das Kärnten und damit auch Feldkirchen in diesem Bereich aufweisen. Dieses Potenzial gilt es zu nutzen und weiter auszubauen. In der Gemeindepolitik habe ich mich in den letzten Jahren vor allem dafür eingesetzt, Feldkirchens Energie- und Klimaschutzpolitik zu modernisieren.

Auf Initiative der Grünen ist Feldkirchen mittlerweile Klima- und Energiemodellregion. Klimawandel-Anpassungs-Modellregion und Energieeffiziente Gemeinde. In diesem Bereich strahlen wir als Vorreiter in die umliegende Region aus. Der Weg in eine erneuerbare, saubere Energiezukunft und damit zu mehr Klimaschutz in Feldkirchen liegt vor uns. Gehen wir ihn gemeinsam. Bist du dabei?​

Zur Person: verheiratet, fünf Kinder
​Beruf: Apothekerin
​Hobbys: Familie, Garten- und Hausgestaltung 
Funktionen:​ Teil des Teams „Therapiehaus Feldkirchen“. 11 Jahre lang war sie Obfrau der elternverwalteten Montessori-Kindergruppe „Mikiwa“ und 5 Jahre Obfrau des reformpädagogisch orientierten Vereins „Hand in Hand“. Sie engagiert sich mit Freude in der evangelischen Pfarrgemeinde Waiern und in der Betreuung geflüchteter Menschen.

​„Miteinander – für unsere Jugend in Feldkirchen!“

Aufgewachsen in der nahen Umgebung von Feldkirchen, bin ich nach zehn Jahren der beruflichen Ausbildung und Tätigkeit in Wien und einigen Auslandsaufenthalten gerne wieder in das ländliche Feldkirchen zurückgekehrt. Für mich ist Feldkirchen eine lebenswerte, attraktive und zukunftsreiche Kleinstadt in der Mitte Kärntens.
Als Mutter von 5 Kindern mit viel Kontakt zu jungen Menschen ist es mir ein Bedürfnis, die Vorteile und die Attraktivität einer Kleinstadt für unsere Jugend sichtbar zu machen, Angebote zu erweitern und die schöne Innenstadt zu beleben. Dafür möchte ich mich gerne einsetzen.
Respekt, Wertschätzung, Ehrlichkeit im Miteinander und nicht ein Gegeneinander sind wichtige Umgangsformen für mich und das wünsche und erwarte ich mir auch in der Gemeindepolitik.​

Zur Person: verheiratet, zwei Kinder, zwei Enkelkinder
​Beruf: Volksschullehrerin i.R.
​Hobbys: Lesen, Reisen, Radfahren, Wandern, Gartenarbeit

„Hinaus in die Natur!“

Radfahren ist meine große Leidenschaft. Als begeisterte „Genussradlerin“ möchte ich mich vor allem für den weiteren Ausbau und die laufende Instandhaltung von Radwegen in unserem Gemeindegebiet einsetzen. Auch in der genauen Beschilderung von Wanderwegen und Radwegverbindungen sehe ich in Feldkirchen großes Verbesserungspotenzial. Das „grüne Gewissen“ soll uns immer wieder daran erinnern, dass wir alle große Verantwortung für das Gemeinwohl tragen und wir die Verpflichtung wahrnehmen müssen, unseren Kindern und Enkelkindern eine noch lebenswerte Umwelt zu hinterlassen.​

Zur Person:​ ​verheiratet, drei Kinder
​Beruf: Landwirt
Funktionen: Delegierter bei Bio Austria, Jagdverwaltungsbeirat in Feldkirchen. Stellvertreter der Vereinsobfrau der elternverwalteten Kindergruppe Mikiwa

„Die Regionale Wirtschaft stärken“

Als Landwirt bewirtschafte ich den heimischen Hof, das Bio-Gut-Grosshard, bereits in 5. Generation. Der artgerechte und respektvolle Umgang mit Tieren und die Bewirtschaftung von Grund und Boden nach streng biologischen Richtlinien sind für mich die Voraussetzungen für die Erzeugung von hochqualitativen Produkten am Hof. Durch das eigene Wasserkraftwerk und eine Hackschnitzelheizung sind wir auch nahezu Energieautark und leisten damit auch unseren Beitrag zum Klimaschutz! In den letzten Jahren habe ich vor allem auf die Direktvermarktung gesetzt, da ich in  regionalen Wirtschaftskreisläufen viel Potential für die Zukunft sehe. Gerade die Corona-Krise hat aufgezeigt, wie wichtig „Regionalität“ ist und dass es sich dabei um mehr als ein werbewirksames Schlagwort handelt! Im Gemeinderat werde ich mich für die Anliegen der heimischen Unternehmen und Landwirtschaftsbetriebe einsetzten und stark machen. Hier gibt es, insbesondere was die Rahmenbedingungen angeht, starkes Verbesserungspotential. Die Gemeindepolitik muss hier ermöglichen und nicht immer wieder verhindern.    ​