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am 22. Dezember 2020

Endlich sicherer Rad fahren in Wolfsberg.

Susanne Dohr - Der Trend geht eindeutig zur klimafreundlichen Fortbewegung. Das Rad ist nicht nur ein Spotgerät, es ist auch ein Mittel zur alltäglichen Mobilität. Je besser unsere Rad-Infrastruktur ist, desto mehr Menschen sehen im Rad eine Alternative – zum Beispiel um zur Arbeit zu kommen.

Effektiv und notwendig.

Wolfsberg – „Endlich wird Wolfsberg für Radfahrer*innen ein Stück sicherer. Unser Antrag auf Verbesserung der Radwegführung durch die Innenstadt wurde angenommen. Die Radwegführung durch die Stadt wird gut sichtbar gekennzeichnet, dadurch schließt sich die Lücke im Radwegnetz. Das war dringend notwendig, kostet nicht viel und ist trotzdem effektiv. Wir werden uns weiter für gut sichtbare und sichere Radwege einsetzen. Es gab hier lange Stillstand, bis wir aktiv geworden sind. Aber man sieht einmal mehr: Grün wirkt im Gemeinderat“, sagt Susanne Dohr, Bürgermeisterkandidatin der Grünen in Wolfsberg für die Gemeinderatswahl 2021. Im Sommer hatte Dohr den Antrag gestellt, dass die Lücke im Radweg durch die Stadt geschlossen wird.​

Radweg nutzt allen.​

„Der Trend geht eindeutig zur klimafreundlichen Fortbewegung. Das Rad ist nicht nur ein Spotgerät, es ist auch ein Mittel zur alltäglichen Mobilität. Je besser unsere Rad-Infrastruktur ist, desto mehr Menschen sehen im Rad eine Alternative – zum Beispiel um zur Arbeit zu kommen. Hier gehen wir einen Schritt in die richtige Richtung“, freut sich Dohr, die auch auf die positiven Effekte für die Umwelt verweist: „Wenn mehr Radler*innen und weniger Autos unterwegs sind, verbessert das zum Beispiel die Luftqualität. In einem Tal mit Inversionswetterlage wie dem Lavanttal ist das besonders zu begrüßen. Auch die Lärmbelastung für die Anrainer*innen wird so reduziert.“​