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am 29. Oktober

Grüne Wolfsberg gehen mit Susanne Dohr an der Spitze in die Ge­meinde­rats­wahlen 2021

Susanne Dohr - Die Bürgermeisterkandidatin der Grünen Wolfsberg steht fest: Susanne Dohr führt ein motiviertes Team in den Gemeinderatswahlkampf 2021. Dohr, die bereits seit 2015 die Grünen im Wolfsberger Gemeinderat vertritt, freut sich auf eine spannende Zeit bis zu den Wahlen.

Trotz Krise an Lösungen für die Zukunft denken.


Die Bürgermeisterkandidatin der Grünen Wolfsberg steht fest: Susanne Dohr führt ein motiviertes Team in den Gemeinderatswahlkampf 2021. Dohr, die bereits seit 2015 die Grünen im Wolfsberger Gemeinderat vertritt, freut sich auf eine spannende Zeit bis zu den Wahlen.
„Corona stellt uns alle vor große Herausforderungen, aber ich glaube daran, dass wir als Gesellschaft durch Zusammenhalt an dieser Krise wachsen 

können. Anstatt immer über alles zu schimpfen, überlege ich mir lieber Lösungen“, sagt Dohr, die als psychosoziale Begleitung für Jugendliche im zweiten Arbeitsmarkt arbeitet.

Saubere Umwelt, saubere Politik!
Der Mutter von zwei Kindern ist das genaue Hinschauen ein großes Anliegen. „Ich bin im Vorstand des Tierschutzvereins Tierheim Wolfsberg und habe dort die Funktion des Kassiers. Genau so sorgfältig wie dort möchte ich auch die Finanzen der Gemeinde im Auge behalten. Fairness und genaues Draufschauen, was mit öffentlichen Geldern passiert, sind mir wichtig“, so Dohr.
Ihren größten Erfolg hatte Dohr im Gemeinderat bisher allerdings im Bereich alternative Energien: „Die Ablösezahlung der Kelag für den Aktionärstarif wurde auf einer Energiewende-Rücklage

zweckgebunden. Der Antrag war parteiübergreifend eingebracht und einstimmig 

angenommen – das habe ich mit Beharrlichkeit ausverhandelt und durchgebracht. Das ist sehr viel Geld, das seither gezielt für energiesparende Maßnahmen verwendet wird und Wolfsberg eine Win-Win-Situation beschert.“

Dohr macht sich für mehr Frauen in der Politik stark: „Hier könnte man in der Lokalpolitik beginnen – und das durchaus auch parteiübergreifend. Ich wünsche mir generell mehr Frauen im Wolfsberger Gemeinderat.“

Sonnenstadt Wolfsberg.
Auf Listenplatz Nummer zwei kandidiert Bio-Bauer Reinhard Stückler. Sein großes Steckenpferd ist die alternative Energie, wo er auch schon in der vergangenen Legislaturperiode Erfolge im Gemeinderat verzeichnen konnte: „Es freut mich besonders, wenn der persönliche Einsatz auch Früchte zeigt. 13 PV-Anlagen sind bereits in Planung. Der Anspruch muss sein, dass man alles macht, was wirtschaftlich sinnvoll und möglich ist. Das ist der richtige Weg, um Wolfsberg klimafit zu machen“, erklärt Stückler
Auf Listenplatz 3 und 4 treten Elisabeth Vallant und Michael Hirzbauer an. „Ich trete bei der Gemeinderatswahl an, weil Umwelt und Klima mir ein wichtiges Thema sind und ich den Klimawandel als Bäuerin hautnah mitbekomme. Außerdem möchte ich mehr Grüne Stimmen im Gemeinderat haben, um ein besseres Auge auf die regierenden Parteien werfen zu können“, so Vallant.
Michael Hirzbauer will mitgestalten, damit Wolfsberg noch lebenswerter und nachhaltiger, kurz gesagt grüner wird. „Auch bei uns gibt es immer mehr Menschen, die auf eine soziale und solidarische Politik angewiesen sind, daher braucht es für mich eine starke grüne Fraktion in Wolfsberg. Ich setze mich für bessere und mehr Kinderbetreuung ein und will Wolfsberg kinder-, jugend- und familienfreundlicher machen“, führt Hirzbauer aus.