gruene.at
Navigation:
am 25. Mai

1 Milliarde für Gemeinden.

Olga Voglauer - „So schaffen wir Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Wir leisten einen Beitrag für das wirtschaftliche Comeback Österreichs. Besonders freue ich mich über die starke Grüne Handschrift bei der Gestaltung der Förderzwecke – sie ist uns dank einer wesentlichen Orientierung an Klimaschutzmaßnahmen gelungen.

​Unterstützung für Investitionen vor Ort mit starker Klimaschutzkomponente.

Klagenfurt – Die Bundesregierung investiert 1 Milliarde Euro in die regionale Wirtschaft. So werden Wirtschaft und Gemeinden unterstützt, denn die aktuelle Situation äußert sich in Städten und Gemeinden mit einem großen Einnahmenentfall und dem Aussetzen bzw. Verschieben von Investitionsprojekten.​​​

„So schaffen wir Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Wir leisten einen Beitrag für das wirtschaftliche Comeback Österreichs. Besonders freue ich mich über die starke Grüne Handschrift bei der Gestaltung der Förderzwecke – sie ist uns dank einer wesentlichen Orientierung an Klimaschutzmaßnahmen gelungen. Mindestens 20 Prozent der Mittel sollen in ökologische Maßnahmen fließen. Gemeinsam mit den Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr (300 Millionen) und in die Gewässerökologie (200 Millionen) ergeben sich somit 1,5 Milliarden Euro, die der Bund in die Regionen investiert. Nun ist die Kärntner Landesregierung am Zug, sich diese Mittel auch abzuholen“, sagt Olga Voglauer, Landesprecherin der Grünen in Kärnten und Nationalratsabgeordnete.​

Auf einen Blick:

​• Für jede Gemeinde Österreichs ist eine Unterstützung vorgesehen.
• Der Bund übernimmt bis zu 50% der Kosten für Projekte: - die im Zeitraum 1. Juni 2020 bis 31. Dezember 2021 begonnen werden - oder bereits ab 1. Juni 2019 begonnen wurden und wo die Finanzierung aufgrund der Mindereinnahmen als Folge der Corona-Krise nicht mehr möglich ist.
• Die Aufteilung auf die einzelne Gemeinde erfolgt nach einem Mischschlüssel aus Einwohnerzahl und abgestuftem Bevölkerungsschlüssel.
• Die Abwicklung erfolgt über die Bundesbuchhaltungsagentur.​

​Beispiele für förderwürdige Projekte:

• Instandhaltung, Sanierung (insbesondere auch thermisch-energetische Sanierung sowie der Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger) und Neubau von Gebäuden im Eigentum der Gemeinde sofern diese nach klimaaktiv Silber-Standard errichtet werden
• Neubau oder Sanierung von Kindergarteneinrichtungen, Schulen, Seniorenbetreuungseinrichtungen, Sportstätten
• Maßnahmen zur Energieeinsparung und Errichtung von erneuerbaren Energieerzeugungsanlagen (Ladeinfrastruktur, Photovoltaikanlagen, E-Mobilität)
• Umrüstung auf hocheffiziente Straßenbeleuchtung
• Anlagen zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft, etwa Abfallentsorgungsanlagen und Einrichtungen zur Abfallvermeidung
• Investitionen im Bereich Öffentlicher Verkehr
• Instandsetzungen und Sanierungen von Bauwerken wie u. a. Kirchen, Museen und andere Kultureinrichtungen in den Ortskernen
• Ausbau von Breitband-Datennetz

Rückfragen & Kontakt:

Die Grünen Kärnten

​Mag. Katrin Waldner

​Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

​ 0664/831 75 34

​katrin.waldner@gruene.at​

​​​​​