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am 15. September

„Froh über 3-Punkte-Plan“

Olga Voglauer - Ein Einwegpfandmodell wird gerade gemeinsam mit Stakeholdern im Klimaschutzministerium erarbeitet. Künftig soll beim Kauf von Einweggetränkeverpackungen (Plastikflaschen und Dosen) ein Pfand eingehoben werden.

Kärnten für 3-Punkte-Plan.
Klagenfurt – „Ich freue mich sehr über den 3-Punkte-Plan gegen die Plastikflut von Klimaministerin Leonore Gewessler. Hier sehen wir, wie grüne Politik die Welt zum Besseren verändern kann“, sagt Olga Voglauer, Nationalratsabgeordnete und Landessprecherin der Grünen Kärnten. Die heute vorgestellte Studie zeige, dass die Pfandeinhebung die effizienteste und kostengünstigste Variante und somit die naheliegendste Lösung des Problems sei: „So wird die Kreislaufwirtschaft begünstigt und der Umweltverschmutzung durch Plastik entgegengewirkt. Gemeinsam mit der Mehrwegquote und der Herstellerabgabe wird die Pfandeinhebung dazu führen, dass die Plastikberge kleiner werden.“​

Der 3-Punkte-Plan im Überblick:​

  1. Der Anteil an Mehrweggetränkeverpackungen im österreichischen Einzelhandel soll über eine Mehrwegquote spürbar gesteigert werden.
  2. Ein Einwegpfandmodell wird gerade gemeinsam mit Stakeholdern im Klimaschutzministerium erarbeitet. Künftig soll beim Kauf von Einweggetränkeverpackungen (Plastikflaschen und Dosen) ein Pfand eingehoben werden.
  3. Von Produzenten und Importeuren wird künftig eine Herstellerabgabe in Höhe von durchschnittlich 80 Cent pro Kilogramm in Verkehr gebrachter Plastikverpackungen eingehoben.​

Rückfragen & Kontakt:
Die Grünen Kärnten

Mag. Katrin Waldner

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

0664/831 75 34

katrin.waldner@gruene.at​